GZSZ – Sila Sahin berichtet von ihrer Zeit danach

GZSZ ist eine der bekanntesten Soaps im deutschen Fernsehen. In den Jahren, in denen die Soap durch die Wohnzimmer flimmert, sind viele Schauspieler gekommen und gegangen. Immer wieder sind neue Gesichter zu sehen. Ab und an suchen die Schauspieler sich neue Aufgaben und kehren Gute Zeiten – Schlechte Zeiten den Rücken. Aber was passiert nach dem Ausstieg? Sila Sahin kann von der Zeit nach GZSZ berichten.

Musste mein Leben neu ordnen

2009 kommt Sila Sahin in den Berliner Kiez und mischt als Ayla Höfer sechs Jahre lang das Leben auf. Die sechs Jahre waren eine Bereicherung, sagt sie heute. Aber nach der Zeit war eine Veränderung notwendig. 2015 steigt sie aus der Serie aus und muss ihr Leben neu ordnen. Keine täglichen Dreharbeiten mehr, kein geregelten Tagesablauf und keine Einnahmen mehr. Die 32-jährige tummelt sich auf roten Teppichen und besucht Castings. Allerdings sind die Erwartungen auch sehr hoch, denn sie ist schon aus dem Fernsehen bekannt. Einen Job zu bekommen war nicht einfach, sagt sie.

Der rote Teppich

Die Produzenten wollten die dunkelhaarige Schönheit nicht, also musste sie sich anders über Wasser halten. Sie lief für Geld über den roten Teppich und sorgte für Aufmerksamkeit. Während dieser Zeit trennten sie und Ilkay Gündogan, der Fußballprofi sich auch noch. Die Presse spekulierte über die verschiedensten Trennungsgründe.

Der Neuanfang

Trotz der zahlreichen erfolglosen Castings hat Sila nie aufgegeben. Sie hat sich Projekte gesucht, in denen sie Erfahrungen sammeln und verarbeiten kann. Unterstützung bekam sie von Isabell Horn und Susan Sideropoulos, alten Kollegen aus der GZSZ-Zeit. Mittlerweile ist Sila auch privat wieder glücklich. Sie ist mit Samuel Sahin-Radlinger verheiratet.

 

(Bildquelle: vip.de)