Mittwoch 17.07. – SYMPATHIEN FÜR DEN STALKER

Bild & Text: RTL2

Lea findet heraus, dass Sebastian Patient „ihrer“ psychiatrischen Abteilung ist. Ohne es zu wollen, beginnt sie, Sympathien für den Stalker zu empfinden. Als er sie bittet, Jule eine Botschaft zu überbringen, ist Lea hin- und hergerissen.

Lea findet am Ende ihrer Nachtschicht heraus, dass Sebastian Jules Stalker ist. Zur Sicherheit beschließt sie, Marc in die Angelegenheit einzuweihen. Auf diese Weise will sie vermeiden, dass ihr einer der Freunde im Nachgang den Vorwurf macht, es gewusst und nichts gesagt zu haben.

Für sie ist aber auch klar: Es handelt sich dabei um reinen Zufall. Sebastian ist eben nur ein Patient von vielen. Im Laufe des Tages muss Lea aber immer mehr feststellen, dass Sebastian ihr trotz allem, was er getan hat, leid tut. Zum Teil kann sie sich sogar mit ihm identifizieren. Zwischen den beiden findet schrittweise eine Annäherung statt – dabei bemerkt Lea nicht, dass Sebastian bereits damit beginnt, sie zu benutzen.

Heimlich steckt er ihr nämlich einen Brief an Jule zu, dessen Überbringung Lea eigentlich bereits abgelehnt hatte. Sie entdeckt das Schreiben in ihrer Tasche, kurz bevor Jule ihr eine Szene macht, weil sie Leas Praktikum ausgerechnet in „Sebastians“ Psychiatrie für ein abgekartetes Spiel hält. Vollkommen fertig zieht sich Lea zurück und weiß nicht, was sie mit dem Brief anstellen soll.

Um herauszufinden, ob er in Jules Hände, zum Therapeuten oder in den Müll gehört, entscheidet sie sich schließlich, ihn zu lesen.